Großer Basketball in Bad Bergzabern und …. BEZA ist dabei!
Bock aufs Bundesfinale
Ü50-Oldies des TV Bad Bergzabern kämpfen in eigener Halle um Ticket für die Deutschen Meisterschaften 2026 in München
Großkampftag für den TV Bad Bergzabern: Die südwestdeutschen Ü50-Meisterschaften finden am Samstag, 7. März, in der Südpfalz statt – parallel in zwei Sporthallen im Schulzentrum (VG-Halle und Kreishalle). Die kleine Kurstadt wird am Samstag zum „Mekka“ für insgesamt sechs Oldie-Mannschaften, die um den Einzug für die Deutschen Meisterschaften kämpfen. Die „Lokalmatadoren“ vom TVB sind ehrgeizig und wollen eines der begehrten Tickets für das Bundesfinale 2026 in München ergattern. Ausrichter wird Ende April der TSV Ismaning sein.

Mit Nils Willems, Michael Wisser, Andreas Offenhäußer, Mark Lemke, Aka Serge Elia, Michael Storzum und Jan Breitinger streifen am Samstag sieben TVB-Cracks ein Trikot über. Jerome Lebailly und Klaus Fremgen fehlen am Wochenende verletzungsbedingt. Einige der TVB-Korbjäger sind heute immer noch aktiv, andere wagen wieder ihr Comeback – viele spielten für den Kurstadt-Klub früher in der Regionalliga oder Oberliga. Der TV Bad Bergzabern geht gemeinsam mit dem befreundeten LSV Ladenburg in einer Spielgemeinschaft an den Start, der mit zusätzlich vier Spielern Bergzaberns Ü50-Team vervollständigt. Die TVB-Basketballer treffen in der Vorrunde auf SG TV Langen/Eintracht Frankfurt (Samstag, 12 Uhr) und TuS Hornau (Samstag, 14 Uhr). In der zweiten Vorrundengruppe starten BC Wiesbaden/TG Hochheim, DJK Nieder-Olm und ATSV Saarbrücken.
Die Halbfinalspiele sind für 16 und 17 Uhr in der VG-Halle terminiert. Die Partie um Platz drei ist um 19 Uhr vorgesehen. Ein Endspiel um die südwestdeutsche Meisterschaften wird es in der Altersklasse Ü50 nicht geben, da es bei dem Turnier „nur“ um die Qualifikation für das Bundesfinale 2026 mit den 16 besten deutschen Ü50-Teams geht. Die „Champions“, die beiden Besten aus dem Südwesten, sind für die Deutschen Meisterschaften sicher gesetzt. Gegebenenfalls darf auch der Dritte als möglicher „Nachrücker“ mit nach München reisen


















